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Viel Gewusel und knifflige Parcours

Das war er. Unser Donau Cup. Der erste Donau Cup auf dem neuen Gelände. Beim Aufbau am Freitag Abend brannte die Sonne erbarmungslos auf die Helferschar und machte den Aufbau von Geräten, Parcours und den Zelten zu keinem Vergnügen. Aber gute Laune und Vorfreude ist sehr motivierend und so hatten wir es sehr schnell geschafft. Die ersten paar Teilnehmer holten schon ihre Startnummer ab und es wurden ein paar wenige letzte Ummeldungen vorgenommen.  Alles war bereit und wir hätten sofort loslegen können. Aber zuerst musste noch das nächtliche Gewitter über uns durchziehen.

Durch die neue Brücke konnten die Camper und meisten Starter ihre Autos beim Stadion im Schatten abstellen und hatten nur einen kurzen Weg über den Fluss zu unserem Platz. Anfängliche Skepsis wurde schnell überwunden, nachdem vor Ort ein kleiner Rundgang gemacht wurde. Es ist schon alles dicht zusammen und super zu erreichen. Außerdem ist der Fluss für die Hunde perfekt gelegen. So konnte jeder Vierbeiner schnell nochmal ein kleines Bad nehmen und gut erfrischt an den Start gehen.

Aber jetzt gehen wir mal an den Start. Nachdem das Turnier mehrere Jahre aufgrund von Umzug und Corona ausfallen musste, haben wir nun endlich unser Turnier durchziehen können. Wie immer wird eine Zeltstadt rund um den Parcours errichtet und die Hunde mit jede Menge Wasser, kühlenden Elementen und einer bequemen Liegestatt versorgt. Leistungsrichterin Petra Zepke zog einen langen Tross an Helfern hinter sich her, als der erste Parcours A0 aufgestellt wurde, dann ging es noch schnell ans Einmessen der Erstlingsstarter (also die Hunde wurden eingemessen) und schon begrüßte uns unser erster Vorstand, während die Teilnehmer sich am Parcours um abgehen sammelten.

Los geht’s mit A0

Für die A0 gab es die sogenannte Second Chance direkt im Anschluss an den A-Lauf. Sehr aufgeregt standen unsere eigenen Starter Andy mit ihrer kleinen Wuschelhündin Krissy (liebevoll Flokati) zur A0 midi und Nathalie mit der kleinen Drops mit den großen Ohren für die A0 bereit.

Doch zuerst durften die Large-Hunde den Parcours testen. Alle vier Hunde schafften zwar einen eigentlich gültigen Durchlauf, aber es zeigte sich, dass Geschwindigkeit nicht alles ist. Australian Shepherd Mädchen Ahsoka von Gerli Mann war nämlich nicht die schnellste der Starter, aber sie blieb fehlerfrei und konnte somit den ersten Platz vor dem zweitplatzierten Sky und dem drittplatzierten Coffie – für den es der erste Start überhaupt war – (von Isabella Michels) für sich ergattern. Riesenschnauzer Curly dagegen hatte alle Zeit der Welt und überschritt im A-Lauf die Maximalzeit um zarte 5 Sekunden, wodurch er eine Dis kassierte. In der Second Chance waren Alexandra Preuss und ihr Sky die schnellsten und hatten mit einem fehlerfreien Lauf alles richtig gemacht. Jutta Wolbeck schaffte es Curly zu einem höheren Tempo zu animieren und die beiden wurden zweite, während Coffie und Ahsoka beide in eine Dis liefen.

Die Midi-Hunde waren alle sehr quirlig und aufgeregt. Tibet Terrier Bandhor rauschte mit fliegenden Haaren an der Seite seines Frauchens Christiane Nierenz-Preg in eine Dis, als er hochmotiviert den falschen Sprung nahm. Sheltie Enzo flitzte in hohem Tempo in der falschen Reihenfolge durch den Parcours und war der festen Meinung, dass die Wippe nicht erst nach dem Tunnel dran kommt. Egal, was Frauchen Jule Küchen dazu meinte. Krissy von unserer Andy war ebenfalls übermotiviert und sehr aufgeregt. Sie hopste begeistert von der falschen Seite über den Sprung und sauste in hohem Tempo über den Steg, so dass Andy fast nicht mit kam. Trotzdem blieb sie brav dabei und beide nahmen es mit viel Humor. Die Second Chance konnte nur Bandhor für sich nutzen und schaffte trotz 2 Verweigerungen einen sehr schönen Lauf und wurde hier für auch mit einem Pokal belohnt.

In der A0 small startete nur die kleine Drops mit Nathalie. Also war es ein Lauf gegen die eigene Nervosität und die Zeit. Es war für beide der allererste Start, schließlich hatte Nathalie erst vor wenigen Wochen die Begleithundeprüfung abgelegt und war in die Turniergruppe aufgerückt. Die beiden zeigten eindrucksvoll, was Talent und eiserne Disziplin im Training auch in kurzer Zeit bringen können. Es waren keine geschenkten Pokale, denn Nathalie und Drops waren schnell und bis auf eine Verweigerung im A-Lauf fehlerfrei. In der Second Chance klappte alles perfekt und sie legte in der Geschwindigkeit noch ordentlich zu. Die beiden können sehr stolz auf sich sein. Sie landeten auch prompt sofort auf der Liste für den Donau Cup.

Weiter auf A1

Das traditionsgemäß größte Starterfeld ist in der A1 large zu finden. Mit 15 Startern stellten sich Petra und Yumi einer harten Konkurrenz. „Yumi ist nicht wie andere Kinder“ ist ein beliebter Spruch von Petra, wenn Yumis Nerven das Energiebündel förmlich durchdrehen lassen. Aber Yumi zeigte, was sie gelernt hatte und lief wunderbar, die beiden waren eine Einheit, die perfekt funktionierte. Der fehlerfreie Lauf von Yumi und Petra wurde von den Donaueschingern gefeiert, als hätten die beiden eine Weltmeisterschaft gewonnen. Diese Glanzleistung brachte den beiden auch einen sehr verdienten zweiten Platz ein. Sie mussten sich nur der Border-Collie-Rakete Ebony von Siegfried Heinz geschlagen geben. Und dieses Tempo der beiden war auch atemberaubend. Hier einen fehlerfreien Lauf zu schaffen, war regelrecht unglaublich, was auch sofort eine Nominierung für den Donau Cup mit sich brachte. Mit ganz geringem Abstand zu Yumi schafften Iona Lewis-Gröner und Scout den dritten Platz.

In der Medium-Klasse gab es einen harten Fight um die Pokale, den Jutta Joos mit Pepper, der wirklich Pfeffer im A… hat, und einem Fehler für sich entscheiden konnte. Claus Burger mit seiner hübschen Lonja und ebenfalls einem Fehler war nur wenige Zehntel hinter den beiden. Anja Schondelmaier und Cipsy gönnten sich eine Verweigerung und erreichten einen verdienten 3. Platz. Elena hätte zwar nicht zwingend eine Chance auf einen Pokal gehabt, aber das freche Hundemädchen beschloss während dem Lauf kurzerhand, dass es im Zelt angenehmer wäre und verließ den Parcours. Andy nahm es mit Humor und den Worten: „Es ist halt auch warm…“.

Nun waren die Kleinen dran. Hier zeigte die erste 18jährige Leontyna Stepanowa mit Lilly eine eindrucksvolle Vorführung. Es funktionierte alles perfekt und die beiden sehr jungen Starter waren nach einem fehlerfreien Lauf verdient auf Platz 1. Helena Strobel ging mit Ohana an den Start und bis auf einen Einfädelfehler am Slalom war der Lauf tadellos, was ihnen einen zweiten Platz einbrachte. Jenny Rüdiger mit ihrem Jackpot flitzte über den Parcours, leider zweimal zu schnell, so dass die beiden beinahe zweimal einen Sprung ausließen und somit zwei Verweigerungen kassierten.

Es wird schwieriger mit A2

Allmählich wird es richtig knifflig und in der A2 muss man schnell und auf Zack sein. Hier sind die Starterfelder kleiner, aber es ist auch anspruchsvoller überhaupt im Ziel anzukommen. Die Anwärterin auf den Donau Cup Gerlinde Mann und Australian Shepherd Madoxx sind ein eingespieltes Team und zeigten mit einem blitzsauberen Lauf deutlich, dass der erste Platz für sie reserviert ist. Claudia Rudolf folgte mit Australian Shepherd Peanut direkt auf den Pfoten und rüttelte eifrig an der Spitzenposition. Viel Raum für Fehler blieb nicht, denn Lena Eckert, die grade erst vor einer Woche den Aufstieg in die A2 geschafft hatte, folgte mit Ronja, ihres Zeichens Altdeutsche Hütehunden, dicht auf und erreichte den dritten Platz auf dem Treppchen, ebenso landete sie auf der Liste für die Donau Cup Anwärter.

Bei den A2 Midi machte Christina Terheggen mit Vic ihrem Vereinsnamen alle Ehre, denn „Flinke Pfoten“ hatten die zwei und nach einem fehlerfreien Lauf ihren Sieg sehr verdient. Jennifer Thomsen mit ihrem Sheltie Linus war zwar läuferisch schneller, aber die beiden leisteten sich eine Fehler, der sie den Sieg kostete. Jakob Müller erreichte mit seinem Foxterrier Scruffy nach einem sehr schönen Lauf mit einer Verweigerung den dritten Platz, dieser Lauf brachte ihn auf die Liste der Anwärter für den Donau Cup.

Norma Bethke mit ihrer flotten Biene kam in der A2 small bis auf einen kleinen Parcoursfehler schnell durch und konnte sich den ersten Platz sichern. Direkt hinter ihr folgte Daniela Haltinner auf dem zweiten Platz. Mittelspitz Luis sauste einmal an einem Sprung vorbei und die Korrektur der Verweigerung kostete etwas Zeit. Brigitte Rüdiger, übrigens Anwärterin auf den Donau Cup, mit ihrem knuffigen Cairn Terrier Gino landete mit einer Verweigerung nach einem sehr schönen Lauf auf dem dritten Platz.

Die Königsklasse macht sich bereit

Ist es schwierig? Denkt man sich mittendrin: „Häh? Wo geht’s lang?“, dann ist man in der A3 angekommen. Einfach war früher, jetzt macht mal Platz für die Creme de la Creme. 🙂 In der A3 large zeigte die frühere Donau Cup Siegerin und heiße Anwärterin auf den diesjährigen Cupsieg, Ellen Rebmann, mit ihrem wunderschönen Wuschelrüden Luc, dass wahre Perfektion und Harmonie einen zum Ziel bringen. Sie stand nach einem sehr schnellen und fehlerfreien Lauf eindeutig auf dem obersten Platz des Treppchens. Sabine Zischka und May blieben ebenfalls fehlerfrei und kamen nach einem schnellen Lauf auf den zweiten Platz. Linda Kohler hatte noch ein paar Tage vor dem Turnier nachgemeldet und zeigte eindrucksvoll, dass diese Nachmeldung eine gute Entscheidung war. Sie war nur vier 100stel nach der Zweitplatzierten nach einem ebenfalls fehlerfreien Lauf im Ziel und kam somit auf den 3. Platz.

In der A3 Medium konnte Wolfgang Raible das Rennen um den Sieg für sich entscheiden. Sein Mini-Aussie Sammy sauste fehlerfrei über den schwierigen Parcours und die beiden kamen auf den ersten Platz. Susanne Bach und ihre Mini-Aussie Fly flitzten schnell und fehlerfrei durch den Parcours und konnten sich den zweiten Platz sichern. Sabine Kloschewski und ihr Kleinpudelmädchen Hanuta schmissen zwar eine Stange – also Hanuta und nicht Sabine – waren aber dennoch sehr schnell und konnten sich auf dem dritten Platz über ihren Pokal freuen.

In der A3 small waren Jutta Joos und ihr Max unschlagbar. Mit einem Parcoursfehler rasten die beiden in hohem Tempo durch den Parcours und konnten sich den ersten Platz sichern. Jutta Wolbeck konnte sich trotz den Duftspuren durch eine läufige Hündin durchsetzen und ihre beiden Zwergschnauzerrüden Barney und Bodo überzeugen, dass eine Platzierung doch auch nicht so schlecht ist. Sie wurde für ihr Durchsetzungsvermögen mit den Plätzen 2 und 3 belohnt.

Mittagspause

Nun durften alle die Küche stürmen und es sich auf unserer Terrasse gemütlich machen. Natürlich wurden die Hunde auch mit einem Bad im Fluss belohnt und konnten sich zwischendurch erfrischen. Obwohl es den ganzen Morgen bewölkt und windig war, war es unerträglich schwül und gegen Mittag zeigte sich die Sonne und nun wurde es weniger schwül, dafür aber heißer. Trotzdem konnten alle ihre Pause gut nutzen. Die Starter Jumping 3 durften bereits den Parcours abgehen und konnten sich dann während dem Essen überlegen, wie sie ihren Pommesbauch nun schnell durch den Parcours bewegen sollten.

Unsere Küchencrew zog alle Register und erfüllte die kulinarischen Gelüste mit Begeisterung und Bravour. Wer hinterher noch hungrig war, hatte den Weg an die Theke nicht gefunden. 🙂 Das Essen war wie immer hervorragend und viel üppig aus. Am Rande kam das eine oder andere Kompliment für das wunderbare Essen und auch, dass wir nur richtiges Besteck und Geschirr und kein Plastikbesteck oder Pappgeschirr verwenden. Lieber stellen wir uns zum Zwischenspülen hin, als das gute Essen mit Plastik oder Papp-Geschmack zu verderben.

Jumping 3 – die Herausforderung

Im Jumping gibt es keine Kontaktzonengeräte, also keine Pausen, kein Einbremsen. Vollgas war angesagt. Dominik Derer und Border Collie Maybe waren sehr schnell. Blitzschnell, um genau zu sein. Unschlagbar und fehlerfrei sausten die beiden durch den Parcours und hatten somit den Pokal im Jumping 3 large für den Erstplatzierten sicher. Ellen Rebmann mit Luc war beinahe ebenso schnell und genauso fehlerfrei, wie auch im A-Lauf, womit sie den zweiten Platz erreichte. Rainer Wienberg und sein Border Collie Kid waren getreu dem Vereinsnamen auf „Flinken Pfoten“ unterwegs und mit nur wenigen Zehnteln Abstand direkt hinter ihr auf dem fehlerfreien 3. Platz.

Lasst die Cocker fliegen! Sonja Wagenknecht und Nugget fetzten fehlerfrei und mit fliegenden Ohren (Nugget) durch den Parcours und kamen somit im Jumping 3 Medium auf den ersten Platz. Karin Jurisch mit Sheltie Loki waren grade mal 14 Hundertstel hinter ihnen und kamen nach einem fehlerfreien Lauf auf den zweiten Platz. Florina Burger und ihr Sheltie-Mädchen Beauty waren mit ihrem fehlerfreien Lauf weitere 56 Hundertstel dahinter auf Platz 3. Insgesamt waren die ersten 7 Plätze alle fehlerfrei und innerhalb von gerade mal 6 Zehnteln.

Im Jumping 3 small führte kein Weg an Jutta Joos und dem flotten Jacky Max vorbei. Unschlagbar schnell waren die beiden nach einem fehlerfreien Lauf auf dem Siegertreppchen ganz oben. Jutta Wolbeck und ihr Zwergschnauzer Bodo konnten sich fehlerfrei den zweiten Platz sichern. Weitere gültige Läufe gab es in dieser Klasse nicht, womit dieser Pokal nun unglücklich im Regal steht.

Es heißt Spiel 1+2, doch einfach ist anders

Nun wurden die Klassen gemischt und A1 und A2 tritt in einem beeindruckend großen Starterfeld gegeneinander an. In der Klasse Spiel 1+2 large konnte sich Kerstin Jütersonke mit Border Collie Floh den ersten Platz nach einem fehlerfreien Lauf sichern. Michaela Joos und ihr Border Collie Lilly folgten in fehlerfreiem Lauf auf Platz 2, sehr dicht gefolgt von Claudia Rudolf mit Australian Shepherd Peanut auf Platz 3 nach einem ebenfalls fehlerfreien Lauf.  Unter den 25 Startern waren auch Petra und Yumi zu finden. Aber Yumi hatte genug vom Warten und von der Wärme und überhaupt wollte sie schwimmen, was essen und dann im Garten schlafen. Jedenfalls zeigte Yumi deutlich, dass so ein Turniertag für einen sensiblen Hund einfach anstrengend ist. Petra war über den wunderbaren A-Lauf so glücklich, dass ihr dieser Patzer total egal war und erfüllte Yumis Wunsch doch nur zu gerne.

Im Spiel 1+2 Medium war der wunderbar erfrischte und noch klatschnasse Shapendoes Cipsy mit Begeisterung und sehr schnell an der Seite von Frauchen Anja Schondelmaier unterwegs, was den beiden nach einem fehlerfreien Lauf den Sieg einbrachte. Claus Burger und sein hübsches Hundemädchen Lonja fanden sich nach einem fehlerfreien Lauf auf Platz 2 wieder und strahlten beide um die Wette. Jakob Müller und sein Foxterrier Scruffy waren schnell und fehlerfrei. Die beiden ließen den zweitplatzierten keinen Raum für Fehler und folgten dicht auf auf Platz 3.

Nun waren noch die kleinen Jumpys dran. Spiel 1+2 small. Hier flitzte das supersüße Mini-Aussie-Mädchen Waiki an der Seite von Sonja Zimmermann im Sauseschritt fehlerfrei auf Platz 1 und konnte zu Recht sehr stolz auf sich sein. Als A1-Starterin zeigte Leontyna Stepankova eine beeindruckende Leistung und sicherte sich nach einem fehlerfreien Lauf mit ihrer Sheltie-Hündin den zweiten Platz in einem großen und sehr starken Starterfeld. Daniela Haltinner und ihr Mittelspitz Luis leisteten sich einen klitzekleinen Fehler, der sie den zweiten Platz kostete und waren aber auf Platz 3 sicher nicht unzufrieden.

Der Donau Cup Sieger

Vor mittlerweile 8 Jahren gab es den ersten Donau Cup. Damals wurde das erste Mal der Pokal für den harmonischsten Lauf – das harmonischste Team – vergeben. Der Lauf muss nicht fehlerfrei sein, er soll das zeigen, was wir alle anstreben. Eine Einheit mit dem Hund zu bilden. Auf die Bedürfnisse einzugehen und den Sport, den wir alle lieben nicht auf Kosten des Hundes auszuüben, sondern als Einheit. Den Donau Cup kürt die Richtercrew in Absprache mit der Prüfungsleiterin. Wir setzen uns zusammen und besprechen die einzelnen Läufe, die uns während des Turniers aufgefallen sind. Die uns besonders gut gefielen, weil sie eben einfach schön waren. Harmonisch und gemeinsam. Den allerersten Donau Cup Pokal hat Ellen Rebmann gewonnen. Heute hat sie mit Luc den ersten Platz ins der A3 gemacht, aber sie sagte mir, dass ihr der Donau Cup eine viel größere Auszeichnung war, als alle Siege, die darauf folgten. Den diesjährigen Donau Cup hat Lina Kohler mit ihrem Border Collie Tayo für zwei wunderschöne Läufe erhalten. Wie verdient diese Auszeichnung war, zeigt die Aussage „Mehr als verdient und genau richtig!“, die von einer weiteren Teilnehmerin direkt nach der Pokalübergabe gemacht wurde und die uns in unserer Meinung mehr als bestätigte. Vielen Dank!

Weitere Fotos sind in der extra Fotogalerie zu finden.